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				<title>Gemeinde Topfstedt - Obertopfstedt &amp; Niedertopfstedt : News</title>
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				<description>Geografie []Topfstedt gehört zur Thüringer Hügellandschaft und liegt im Thüringer Becken. Der Ort liegt ca. 40 km nordöstlich der Landeshauptstadt Erfurt und 18 km südlich der Kreisstadt Sondershausen, direkt an der Bundesstraße 4 und besteht aus Nieder- und Obertopfstedt. Die beiden Ortsteile sind ca. einen Kilometer voneinander entfernt.Geschichte []Erste urkundliche Erwähnung []Die erstmalige urkundliche Erwähnung des Ortes Topfstedt erfolgte im Jahre 842, als ein gewisser Frecholf seine Güter in Topfestat dem Kloster Fulda schenkte.Die Schenkungsurkunde selbst ist jedoch nicht erhalten. Ihr Wortlaut war in einem unter Abt Hrabanus Maurus seit 833 angelegten Cartular (Sammlung von Urkundenschriften) eingetragen. In diesem Cartular wurden alle Schenkungen Thüringer Privatleute an das Kloster gesammelt. Aber selbst dieses Cartular ist nicht erhalten. Jedoch ist eine kurze Zusammenfassung des Urkundeninhalts erhalten. Dies ist im zweiten Band des so genannten „Codex Eberhardi“ (StA Marburg K426 Bl.87r) nachzulesen. Der genaue Zeitpunkt der Schenkung Frecholfs ist auch nicht nachzuvollziehen.Da die Schenkung vermutlich in die Regierungszeit des Fuldaer Abtes Hrabanus Maurus (822–842) fiel, wurde das letztmögliche Jahr, also 842, als Jahr der ersten Nennung angenommen. Die älteste noch vorhandene Urkunde von Topfstedt stammt aus dem Jahre 1089, diese ist jedoch eine Fälschung. Bei der Fälschung handelt es sich um eine Besitzstandsurkunde des Klosters Reinhardsbrunn. Die fingierte Urkunde wurde um das Jahr 1165 von einem Mönch des Klosters Reinhardsbrunn hergestellt, um den Besitzstand des Klosters gegenüber den Feudalgewalten zu sichern.1333 wurden erstmalig die beiden, noch heute existierenden, Ortsteile Niedertopfstedt und Obertopfstedt genannt.Besuch des preußischen Königs [Bearbeiten]Am 15. Oktober 1806, einen Tag nach der Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt, eilten die geschlagenen preußischen Truppen von Weißensee kommend durch Topfstedt, um die Festung Magdeburg zu erreichen.Zur Rettung des Königs Friedrich Wilhelm III. vor der Gefangennahme wandte Generaloberleutnant Kalckreuth eine Kriegslist an. Ohne erfolgreichen Abschluss dieser List wäre eine Gefangennahme des Königs durch französische Truppen sehr wahrscheinlich gewesen. Der König war in der Nacht nach der Schlacht von Auerstedt bis Sömmerda geritten und hatte im dortigen Pfarrhaus Quartier genommen. Am 16. Oktober 1806 nahm ein Husaren- und Dragonerregiment den König in die Mitte und geleiteten ihn über Weißensee-Ottenhausen zunächst nach Niedertopfstedt. In Niedertopfstedt angekommen, wollte der König im Rittergutshaus ein Mahl einnehmen, musste aber nebst einer Eskorte von 50 Reitern unter Generalleutnant von Blücher schleunigst die Flucht antreten, da gegen 10 Uhr in Greußen französische Husaren einritten, die jedoch durch eine Schwadron preußischer Dragoner wieder vertrieben werden konnten.Der König setzte seine Flucht dann in Richtung Sondershausen fort. Am Mittag des 16. Oktober 1806 sammelten sich preußische Truppen zwischen Niedertopfstedt und Greußen zu einem Rückzugsgefecht, um die Flucht des Königs zu decken. Zwischen 15:30 Uhr und 19:30 Uhr kam es dann zu einem kurzen Gefecht, an der eine preußische Nachhut in Stärke von 12.000 Mann teilnahm. Nach dem Treffen zogen Teile dieser Nachhut, teils ohne Waffen, durch den Ort. Der größte Teil jedoch wurde von den französischen Truppen gefangen genommen. Zum Andenken an den Fluchtbesuch des preußischen Königs wurde in dem Zimmer des Rittergutes, in dem er sich aufhalten hatte, eine Gedenktafel angebracht, die aber 1945 wieder entfernt wurde.Einwohnerentwicklung []Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):    * 1994 – 643    * 1995 – 660    * 1996 – 677    * 1997 – 686	    * 1998 – 693    * 1999 – 687    * 2000 – 687    * 2001 – 686	    * 2002 – 669    * 2003 – 674    * 2004 – 662    * 2007 – 654    Datenquelle: Thüringer Landesamt für StatistikPolitik []Wappen []Blasonierung: „Geteilt von Rot und Silber; belegt mit je einer querliegenden Wolfsangel in verwechselten Tinkturen.“Bis zum Jahr 1987 verfügte die Gemeinde Topfstedt mit ihren beiden Ortsteilen über kein eigenes Gemeindewappen.Damals wurde die Fachgruppe Heraldik „Schwarzer Löwe“, in Leipzig mit der Forschung nach einem Gemeindewappen beauftragt. Die Recherchen der Fachgruppe brachten keine historischen Überlieferungen zu einem Gemeindewappen ans Licht. Zwar traten nach verschiedenen Urkunden Angehörige des Ende des 14. Jahrhunderts ausgestorbenen Geschlechts derer von Topfstedt zwischen 1175–1369 als Zeugen auf. Dabei wurde jedoch nie deren Wappen beschrieben. Die Siegel dieser Urkunden waren in den meisten Fällen nicht mehr vorhanden oder aber völlig unkenntlich.Da also kein Wappen nachzuweisen war, wurde die Fachgruppe Heraldik mit dem Entwurf und der Colorierung eines Ortswappens beauftragt. Historische Grundlage bildete das in Siebmachers Wappenbuch (Ausg. 1901) Band 21, Tafel 16, Seite 4 des abgestorbenen sächsischen Adels der preußischen Provinz Sachsen abgebildete Wappen derer von Topfstedt. Dieses Wappen zeigt im Schild einen quer liegenden Widerhaken, auch Wolfsangel genannt. Das Wappen wurde auf dem Siegel einer von Hermann von Topfstedt für das Kloster Kelbra ausgefertigten Urkunde entdeckt. Es ist das einzige erhaltene Wappensiegel dieses Geschlechts. Für das Gemeindewappen modifizierten die Spezialisten der Forschungsgruppe Heraldik das Siegel Hermann von Topfstedts durch Teilung des Wappenschilds und setzten in jeden Teil, je einen der beiden Ortsteile repräsentierend, eine Wolfsangel in verwechselten Farben. Rot und Silber verweisen auf die Farben des historischen Thüringer Wappentiers, des bunten Löwen der Ludowinger, der seit 1990 auch wieder das Wappen des wiedererstandenen Freistaats Thüringen ziert (Thüringer Landeswappen). Das neue Ortswappen wurde vom Gemeinderat bestätigt und am 30. August 1987 mittels Wappenbrief offiziell eingeführt; es ist in der Quedlinburger Wappenrolle unter der Nummer QWR II/87032 eingetragen.Wirtschaft [Bearbeiten]Wirtschaftlich ist Topfstedt eher von der Landwirtschaft geprägt, es sind aber auch eine Reihe kleiner mittelständischer Unternehmen angesiedelt.Bis Anfang der 1990er Jahre wurde die Wirtschaft durch die in Niedertopfstedt ansässige Ziegelei und die in beiden Ortsteilen vorhandene LPG geprägt. Ein Großteil der Bevölkerung arbeitete in diesen Betrieben.Einzelnachweise [Bearbeiten]   1. ↑ Thüringer Landesamt für Statistik - Bevölkerung nach Gemeinden, erfüllenden Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften              (Hilfe dazu)Weblinks     * www.topfstedt.info</description>

<language>de-de</language>
				<copyright>Rechtlicher Hinweis:Impressum  © by Weimann und den Seiten Topfstedt.info - Obertopfstedt.de.Webseite wird gesponsert von Fa. Weimann: Umwelt- &amp; Kanaldienstleistung  (Design &amp; Webmaster: TMW)Gemiende Topfstedt, Obertopfstedt, Niedertopfstedt, Kyffhäuserkreis, Abtsbessingen, Artern/Unstrut, Bad Frankenhausen/Kyffhäuser, Badra, Bellstedt, Bendeleben, Borxleben, Bretleben, Clingen, Donndorf, Ebeleben, Esperstedt, Etzleben, Freienbessingen, Gehofen, Göllingen, Gorsleben, Greußen, Großenehrich, Günserode, Hachelbich, Hauteroda, Helbedündorf, Heldrungen, Hemleben, Heygendorf, Holzsußra, Ichstedt, Kalbsrieth, Mönchpfiffel-Nikolausrieth, Nausitz , Niederbösa, Oberbösa , Oberheldrungen, Oldisleben, Reinsdorf , Ringleben, Rockstedt, Roßleben, Rottleben, Schernberg, Seega, Sondershausen, Steinthaleben, Thüringenhausen , Trebra, Voigtstedt , Wasserthaleben, Westgreußen, Wiehe, Wolferschwenda, Hainleite, Windleite, Groll, Fest, Weißensee, Schlepper, Schleppertreffen, Dreschfest, Fasching, Waldfest, Pfingsten, Kirmes, Bilder, Post, Foto, Dreschfest, Erlebnis, Urlaub, Sport, Fussball, Sportfest, Bundesliga, Kreisliga, Kindergarten, Tagesstätte, Kita, Kika, Schützenverein, SSV, Sportschießen, DM-Meister, Wäldchen, Urlaubsgrüße, Heimatverein, Landfrauen, EU, Dorf, Weimann, Schuchardt, Braune, Leptin, Bürgermeister, Halecker, Kanal, Reinigung, Sanierung, Fliesen, Agrar, Elektro, Terazo, Windräder, Naturschauspiel, Sehenswürdigkeit, Downloads, kostenlos, Raupen, Wettpflügen, Babys, Portait,</copyright>
				<managingEditor>info@nospam.com (Thomas-M. Weimann)</managingEditor>
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				<pubDate>Sun, 20 May 2012 00:27:52 +0200</pubDate>
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					<title>Gemeinde Topfstedt - Obertopfstedt &amp; Niedertopfstedt : News</title>
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					<description>Geografie []Topfstedt gehört zur Thüringer Hügellandschaft und liegt im Thüringer Becken. Der Ort liegt ca. 40 km nordöstlich der Landeshauptstadt Erfurt und 18 km südlich der Kreisstadt Sondershausen, direkt an der Bundesstraße 4 und besteht aus Nieder- und Obertopfstedt. Die beiden Ortsteile sind ca. einen Kilometer voneinander entfernt.Geschichte []Erste urkundliche Erwähnung []Die erstmalige urkundliche Erwähnung des Ortes Topfstedt erfolgte im Jahre 842, als ein gewisser Frecholf seine Güter in Topfestat dem Kloster Fulda schenkte.Die Schenkungsurkunde selbst ist jedoch nicht erhalten. Ihr Wortlaut war in einem unter Abt Hrabanus Maurus seit 833 angelegten Cartular (Sammlung von Urkundenschriften) eingetragen. In diesem Cartular wurden alle Schenkungen Thüringer Privatleute an das Kloster gesammelt. Aber selbst dieses Cartular ist nicht erhalten. Jedoch ist eine kurze Zusammenfassung des Urkundeninhalts erhalten. Dies ist im zweiten Band des so genannten „Codex Eberhardi“ (StA Marburg K426 Bl.87r) nachzulesen. Der genaue Zeitpunkt der Schenkung Frecholfs ist auch nicht nachzuvollziehen.Da die Schenkung vermutlich in die Regierungszeit des Fuldaer Abtes Hrabanus Maurus (822–842) fiel, wurde das letztmögliche Jahr, also 842, als Jahr der ersten Nennung angenommen. Die älteste noch vorhandene Urkunde von Topfstedt stammt aus dem Jahre 1089, diese ist jedoch eine Fälschung. Bei der Fälschung handelt es sich um eine Besitzstandsurkunde des Klosters Reinhardsbrunn. Die fingierte Urkunde wurde um das Jahr 1165 von einem Mönch des Klosters Reinhardsbrunn hergestellt, um den Besitzstand des Klosters gegenüber den Feudalgewalten zu sichern.1333 wurden erstmalig die beiden, noch heute existierenden, Ortsteile Niedertopfstedt und Obertopfstedt genannt.Besuch des preußischen Königs [Bearbeiten]Am 15. Oktober 1806, einen Tag nach der Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt, eilten die geschlagenen preußischen Truppen von Weißensee kommend durch Topfstedt, um die Festung Magdeburg zu erreichen.Zur Rettung des Königs Friedrich Wilhelm III. vor der Gefangennahme wandte Generaloberleutnant Kalckreuth eine Kriegslist an. Ohne erfolgreichen Abschluss dieser List wäre eine Gefangennahme des Königs durch französische Truppen sehr wahrscheinlich gewesen. Der König war in der Nacht nach der Schlacht von Auerstedt bis Sömmerda geritten und hatte im dortigen Pfarrhaus Quartier genommen. Am 16. Oktober 1806 nahm ein Husaren- und Dragonerregiment den König in die Mitte und geleiteten ihn über Weißensee-Ottenhausen zunächst nach Niedertopfstedt. In Niedertopfstedt angekommen, wollte der König im Rittergutshaus ein Mahl einnehmen, musste aber nebst einer Eskorte von 50 Reitern unter Generalleutnant von Blücher schleunigst die Flucht antreten, da gegen 10 Uhr in Greußen französische Husaren einritten, die jedoch durch eine Schwadron preußischer Dragoner wieder vertrieben werden konnten.Der König setzte seine Flucht dann in Richtung Sondershausen fort. Am Mittag des 16. Oktober 1806 sammelten sich preußische Truppen zwischen Niedertopfstedt und Greußen zu einem Rückzugsgefecht, um die Flucht des Königs zu decken. Zwischen 15:30 Uhr und 19:30 Uhr kam es dann zu einem kurzen Gefecht, an der eine preußische Nachhut in Stärke von 12.000 Mann teilnahm. Nach dem Treffen zogen Teile dieser Nachhut, teils ohne Waffen, durch den Ort. Der größte Teil jedoch wurde von den französischen Truppen gefangen genommen. Zum Andenken an den Fluchtbesuch des preußischen Königs wurde in dem Zimmer des Rittergutes, in dem er sich aufhalten hatte, eine Gedenktafel angebracht, die aber 1945 wieder entfernt wurde.Einwohnerentwicklung []Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):    * 1994 – 643    * 1995 – 660    * 1996 – 677    * 1997 – 686	    * 1998 – 693    * 1999 – 687    * 2000 – 687    * 2001 – 686	    * 2002 – 669    * 2003 – 674    * 2004 – 662    * 2007 – 654    Datenquelle: Thüringer Landesamt für StatistikPolitik []Wappen []Blasonierung: „Geteilt von Rot und Silber; belegt mit je einer querliegenden Wolfsangel in verwechselten Tinkturen.“Bis zum Jahr 1987 verfügte die Gemeinde Topfstedt mit ihren beiden Ortsteilen über kein eigenes Gemeindewappen.Damals wurde die Fachgruppe Heraldik „Schwarzer Löwe“, in Leipzig mit der Forschung nach einem Gemeindewappen beauftragt. Die Recherchen der Fachgruppe brachten keine historischen Überlieferungen zu einem Gemeindewappen ans Licht. Zwar traten nach verschiedenen Urkunden Angehörige des Ende des 14. Jahrhunderts ausgestorbenen Geschlechts derer von Topfstedt zwischen 1175–1369 als Zeugen auf. Dabei wurde jedoch nie deren Wappen beschrieben. Die Siegel dieser Urkunden waren in den meisten Fällen nicht mehr vorhanden oder aber völlig unkenntlich.Da also kein Wappen nachzuweisen war, wurde die Fachgruppe Heraldik mit dem Entwurf und der Colorierung eines Ortswappens beauftragt. Historische Grundlage bildete das in Siebmachers Wappenbuch (Ausg. 1901) Band 21, Tafel 16, Seite 4 des abgestorbenen sächsischen Adels der preußischen Provinz Sachsen abgebildete Wappen derer von Topfstedt. Dieses Wappen zeigt im Schild einen quer liegenden Widerhaken, auch Wolfsangel genannt. Das Wappen wurde auf dem Siegel einer von Hermann von Topfstedt für das Kloster Kelbra ausgefertigten Urkunde entdeckt. Es ist das einzige erhaltene Wappensiegel dieses Geschlechts. Für das Gemeindewappen modifizierten die Spezialisten der Forschungsgruppe Heraldik das Siegel Hermann von Topfstedts durch Teilung des Wappenschilds und setzten in jeden Teil, je einen der beiden Ortsteile repräsentierend, eine Wolfsangel in verwechselten Farben. Rot und Silber verweisen auf die Farben des historischen Thüringer Wappentiers, des bunten Löwen der Ludowinger, der seit 1990 auch wieder das Wappen des wiedererstandenen Freistaats Thüringen ziert (Thüringer Landeswappen). Das neue Ortswappen wurde vom Gemeinderat bestätigt und am 30. August 1987 mittels Wappenbrief offiziell eingeführt; es ist in der Quedlinburger Wappenrolle unter der Nummer QWR II/87032 eingetragen.Wirtschaft [Bearbeiten]Wirtschaftlich ist Topfstedt eher von der Landwirtschaft geprägt, es sind aber auch eine Reihe kleiner mittelständischer Unternehmen angesiedelt.Bis Anfang der 1990er Jahre wurde die Wirtschaft durch die in Niedertopfstedt ansässige Ziegelei und die in beiden Ortsteilen vorhandene LPG geprägt. Ein Großteil der Bevölkerung arbeitete in diesen Betrieben.Einzelnachweise [Bearbeiten]   1. ↑ Thüringer Landesamt für Statistik - Bevölkerung nach Gemeinden, erfüllenden Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften              (Hilfe dazu)Weblinks     * www.topfstedt.info</description>
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<title>Herzlich Willkommen, auf den Seiten der Gemeinde Topfstedt</title>
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<description><![CDATA[Gemeinde Topfstedt - Obertopfstedt und Niedertopfstedt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><span style="font-size: medium"><strong>Gemeinde  TOPFSTEDT</strong></span><br /><br /><strong><span style="font-size: x-small">Ortsteile</span></strong><br /><br /><strong><span style="font-size: large">Obertopfstedt </span></strong><span style="font-size: large">& </span><strong><span style="font-size: large">Niedertopfstedt<br /></span><span style="font-size: large"><span style="color: #c0c0c0">__________________________________<br /></span></span></strong><span style="font-size: small"><strong><span style="color: #ff0000">Anmelden und Vorteile genießen:</span></strong></span><br /><br /><img src="http://www.topfstedt.info/topfstedt/e107_images/emotes/default/idea.png" style="border: 0px" alt="idea.png" /><br /><br /><strong>◊ weitere Menüpunkte         <br />◊ viele zusätzliche TOP Links         <br />◊ Mitgliedereigenes Forum                     <br />◊ Infoleiste mit den neusten Änderungen   <br />◊ <span style="color: #800000">Newsletterservice</span>, immer wissen was passiert</strong><br /><br /><img src="http://www.topfstedt.info/topfstedt/e107_images/emotes/default/amazed.png" style="border: 0px" alt="amazed.png" /><span style="font-size: small; color: #800000"><strong><a href="http://topfstedt.info/topfstedt/signup.php" rel="external" class="bbcode"><br /><br /> !!! Hier gehts zur Anmeldung !!! <br /></a></strong></span><br /><br /><span style="font-size: 11px"><strong>Hinweis: </strong><span style="color: #cc0000"><strong class="bbcode bold">Alle Infos über die Gemeinde sind im <span class="bbcode underline" style="text-decoration: underline">Gemeindebuch</span> in der Navigation oben zu finden!<br /><br /></strong></span></span>Noch Fragen !? Dann Email an: info[at]topfstedt.info<br /><br /><span style="color: #ff0000"><span style="font-size: 12px">Alle wichtigen Rufnummer für alle Fälle unter: Mehr... </span><br /></span><br /></div><br /><strong class='bbcode bold'>Ärztliche und zahnärztliche Bereitschaftsdienste</strong> erfragen Sie bitte bei der Leitstelle Sondershausen: 0 36 32 / 5 93 30 <strong class='bbcode bold'>Zahnarztpraxis Dr. K. Bartholomäus</strong> Gartenstraße 6, 99718 Greußen, Tel. 03636/ 70 3310 Unsere nächste Samstagsprechstunde findet am Samstag, 21.04.2007 von 08.00 - 11.00 Uhr statt. <strong class='bbcode bold'>Bereitschaftsdienst der Tierärzte</strong> für den Kyffhäuserkreis <strong class='bbcode bold'>Tierarzt:</strong> Tel.: 0 36 32/ 5 93 30 <strong class='bbcode bold'>Amtstierarzt: </strong>Tel.: 0 36 32/ 5 93 30 o. 01743473679 <strong class='bbcode bold'>Bereitschaftsdienst der Apotheken</strong> im Dienstbereich Greußen 19.03.07- 25.03.07 Markt-Apotheke Greußen 26.03.07- 01.04.07 Linden- Apotheke Straußfurt <hr /><em class='bbcode italic'>Bereitschaftsdienstzeiten:</em> Mo. - Fr 18.00 - 20.00 Uhr Sa. 16.00 - 18.00 Uhr So. und Feiertage 09.00 - 11.00 Uhr und 16.00 - 18.00 Uhr <strong class='bbcode bold'>Sprechzeiten des Sanitätshauses Schiebel</strong> Dienstag und Freitag von 09.00 - 12.00 Uhr In den Räumen der Sozialstation Greußen, Markt 36 Tel.: 0 36 36 / 77 87 66 oder 0 36 32 78 25 79 <span style='font-size:14px'><strong class='bbcode bold'>Wichtige Rufnummern in Notfällen</strong></span> <strong class='bbcode bold'>Rettungswache Greußen</strong>: siehe Notrufleitstelle Krankenhaus Sondershausen 0 36 32 / 6 70 <strong class='bbcode bold'>Polizei:</strong> Polizeiinspektion Sondershausen, Conrad-Röntgen-Straße 1 0 36 32 / 66 10 Kontaktbeamter der Verwaltungsgemeinschaft in der Bahnhofstraße 13a 0 36 36 / 70 54 41 <strong class='bbcode bold'>Überfall/Verkehrsunfall:</strong> 110 <strong class='bbcode bold'>Feuer:</strong> 112 <strong class='bbcode bold'>Notrufleitstelle:</strong> Dienstleistung für alle Gefahren 0 36 32 / 5 93 30 0 36 32 / 5 93 31 <strong class='bbcode bold'>Störungsdienst:</strong> <strong class='bbcode bold'>Wasser:</strong> TAZ Sdh. 0 36 32 / 61 10 <strong class='bbcode bold'>Havarie Abwasser:</strong> auf privtatem Grundstück Weimann, Umwelt- &amp; Kanaldienstleistung 03636 / 700500 oder 03636 / 700936 <strong class='bbcode bold'>TEAG</strong> Ebeleben Kundenzentr. 03 60 20 / 8 75 <strong class='bbcode bold'>E-ON</strong> Kundenzentr. Werther 0 36 31 / 95 54 <strong class='bbcode bold'>Gas:</strong> Netzleitstelle 7-16 Uhr: 036043 / 7 41 32 00 16-07 Uhr: 0800 / 6861177 <strong class='bbcode bold'>Giftnotruf</strong> Erfurt 03 61 / 73 07 30 <strong class='bbcode bold'>Tierheim</strong> Sömmerda 0 36 34 / 61 10 92 <hr />Die Einrichtungen der FAU sind wie folgt zu erreichen: Kleiderkammer (Tel. 03636/701297) und Tafel, (Tel. 03636/792666), Herrenstr. 5 Möbelkammer (Tel. 03636/750619), Grüninger Str. 1 Die Möbel- und Kleiderkammern können von bedürftigen Bürgern der Stadt sowie aus der näheren Umgebung zu folgenden Öffnungszeiten genutzt werden: Möbel- und Kleiderkammer: Montag - Freitag 07.30 - 14.30 Uhr Tafelausgabezeiten: Montag-Freitag 11.00 - 13.00 Uhr <div style='text-align:right'>Stand vom 04.2007 / Amtsblatt (c) Uniwerbung Greußen</div>]]></content:encoded>
<category domain='http://www.topfstedt.info/topfstedt/news.php?cat.3'>Willkommen</category>
<comments>http://www.topfstedt.info/topfstedt/comment.php?comment.news.2</comments>
<dc:creator>Thomas-M.</dc:creator>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:16:18 +0100</pubDate>
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<title>POLIZEIBERICHT</title>
<link>http://www.topfstedt.info/topfstedt/news.php?item.44.1</link>
<description><![CDATA[Ziel von Dieben war u.a. das Computerkabinett der Grundschule in Greußen. Was so noch alles passierte, erfahren Sie mit einem Klick hier...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<strong class='bbcode bold'>Kriminalitätsgeschehen</strong><br /><br />Zwischen dem 21.01.2012 und dem 24.01.2012 wurde in den gesicherten Geräteschuppen eines Gartens an der Panzerstr. in Sondershausen eingebrochen. Entwendet wurden Rasenmäher, Motorhacke, Bodenhacke, Laubsauger, Kettensäge, Heckeschere, Werkzeugmaschinen und Werkzeuge. Der Schaden beträgt ca. 800 Euro.<br /><br />In der letzten Nacht stiegen Unbekannte durch ein Fenster in das Computerkabinett der Grundschule Greußen ein. Nach einem ersten Überblick wurden mehrere Beamer, Laptop und im Sekretariat zwei Schranktresore (Würfel) entwendet. Der Schaden konnte noch nicht beziffert werden.<br /><br />In der gleichen Nacht drangen auf unbekannte Art und Weise Unbekannte in den Kindergarten Obertopfstedt ein, durchsuchten mehrere Schränke, entwendeten aber nichts. Ein Wickeltisch wurde beschädigt. Der angerichtete Schaden beträgt ca. 200 Euro.<br /><br /><div style='text-align:right'><em class='bbcode italic'>http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=105999</em><br />Mittwoch, 25.Januar 2012, 13:32 Uhr</div><br />]]></content:encoded>
<category domain='http://www.topfstedt.info/topfstedt/news.php?cat.1'>Medienberichte</category>
<dc:creator>Thomas-M.</dc:creator>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:43:35 +0100</pubDate>
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<item>
<title>KN-POLIZEIBERICHT- Donnerstag, 26.Januar 2012, 10:58 Uhr</title>
<link>http://www.topfstedt.info/topfstedt/news.php?item.43.1</link>
<description><![CDATA[Neben Verkehrsunfällen gab es einige Kleindiebstähle zu verzeichnen. Was so noch alles passierte, erfahren Sie mit einem Klick hier...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kriminalitätslage: <br /><br />Von der Polizei präzisiert wurde diese Meldung. In der Zeit vom 24.01.12, gegen 18:15 Uhr bis 25.01.12, gegen 05:45 Uhr stiegen unbekannte Täter durch ein Fenster vom Computerkabinett in die Grundschule in Greußen ein und entwendeten mehrere Beamer sowie im Sekretariat zwei Würfeltresore. Der Beuteschaden beträgt ca. 3.000 Euro.<br /><br /><br />In der gleichen Zeit verschafften sich unbekannte Täter auf bisher unbekannte Weise Zutritt zum Kindergarten in Obertopfstedt und durchsuchten die Schränke. Nach ersten Angaben wurde nichts entwendet. Der Sachschaden beträgt ca. 200 Euro.<br /><br />In der Zeit vom 24.01.12, gegen 21:45 Uhr bis 25.01.12, gegen 12:30 Uhr entwendeten unbekannte Täter in der Segelteichstrasse in Sondershausen von einem Moped das Versicherungskennzeichen 201 BGP.<br /><br />Am 25.01.2012, zwischen 07:15 Uhr und 10:45 Uhr verklebten unbekannte Täter in Bad Frankenhausen, Anger das Schloss von einem Briefkasten. Der Sachschaden beträgt ca. 60 Euro.<br /><br />Zwischen dem 23.01.2012 und 25.01.2012, gegen 15:00 Uhr drangen gewaltsam unbekannte Täter in Artern, Am Königstuhl in einen Kellerraum ein, in dem das Schloss der Kellertür aufgebrochen wurde. Es wurde nichts entwendet. Der Sachschaden beträgt ca. 10 Euro.<br /><br /><div style='text-align:right'><em class='bbcode italic'><br />Quelle: http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=106035</em><br />Donnerstag, 26.Januar 2012, 10:58 Uhr</div><br />]]></content:encoded>
<category domain='http://www.topfstedt.info/topfstedt/news.php?cat.1'>Medienberichte</category>
<dc:creator>Thomas-M.</dc:creator>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:40:59 +0100</pubDate>
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<title>Zwei Anbieter für Solaranlage in Niedertopfstedt - TA</title>
<link>http://www.topfstedt.info/topfstedt/news.php?item.42.1</link>
<description><![CDATA[Um den Bau einer Photovoltaikanlage auf dem Gelände der ehemaligen Deponie in Niedertopfstedt ging es in jüngster Sitzung des Gemeinderates von Topfstedt.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<strong class='bbcode bold'>Um den Bau einer Photovoltaikanlage auf dem Gelände der ehemaligen Deponie in Niedertopfstedt ging es in jüngster Sitzung des Gemeinderates von Topfstedt.</strong><br /><br /><strong class='bbcode bold'>Niedertopfstedt.</strong> Die sechs Hektar große Fläche wurde über die Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) Thüringen ausgeschrieben, worauf sich mehrere Firmen meldeten. Wie Bürgermeister Arnd Halecker (FWG) informierte, seien nun noch zwei in der engeren Auswahl dabei. Dabei handele es sich um die Nevisio GmbH aus Hamburg und die Firma Anumar aus Ingolstadt. Das Grundstück befindet sich in öffentlichem Eigentum.<br />Denkbar wäre laut Halecker entweder ein Verkauf oder ein Pachtvertrag über 20 Jahre in einem finanziellen Umfang von 200 000 Euro, der auch die schwankenden Strompreise mit berücksichtige. Eine endgültige Entscheidung sei dahingehend jedoch noch nicht gefällt. "Wir wollen auch den Naturschutz erhalten und keinen Frevel betreiben", sagte er. Der Bürgermeister wolle sich nun in den kommenden zwei Wochen bis zur nächsten Gemeinderatssitzung konkrete und vergleichbare Angebote der beiden verbliebenen Interessenten einholen.<br />Halecker machte zudem deutlich, dass in diesem Jahr nicht viel passieren wird. Vor dem Baustart müssten nicht zuletzt noch die notwendigen Genehmigungen eingeholt werden. Insofern sei nicht vor dem Frühjahr mit dem Bau der Photovoltaikanlage zu rechnen. Dennoch hofft der Bürgermeister, den in seinen Augen bestehenden "Schandfleck" bald beseitigen zu können.<br /><br /><div style='text-align:right'><span style='font-size:8px'><em class='bbcode italic'>Sebastian Garthoff	 /	 19.09.11	 /	 TA<br />Z81B9JB140511</em></span></div><br />Quelle: http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Zwei-Anbieter-fuer-Solaranlage-in-Niedertopfstedt-1733029997<br />]]></content:encoded>
<category domain='http://www.topfstedt.info/topfstedt/news.php?cat.1'>Medienberichte</category>
<dc:creator>Thomas-M.</dc:creator>
<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:18:09 +0200</pubDate>
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</item>

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<title>von der Seite: www.derkloss.de: Olympiade in Obertopfstedt ...</title>
<link>http://www.topfstedt.info/topfstedt/news.php?item.41.1</link>
<description><![CDATA[<strong class='bbcode bold'>Olympiade in Obertopfstedt<br /></strong><br /><em class='bbcode italic'><div style='text-align:right'>Mittwoch, den 17. August 2011 um 20:24 Uhr<br />...mehr Text und Bild siehe Quelle unten...</div></em><br /><br /><br /><strong class='bbcode bold'>Topfstedt</strong><br />Seit inzwischen 16 Jahren richtet Obertopfstedt ein Heimatfest aus, bei dem allerlei altes Gerät zur Schau gestellt wird, das seine immer noch währende Funktionstüchtigkeit unter Beweis zu stellen hat. Das Fest hat sich bereits in ganz Thüringen herumgesprochen, so dass ein Vielfaches der Einwohnerzahl Obertofstedts zum Fest erscheint. <br />Selbst Nummernschilder angrenzender Bundesländer werden auf den Parkplätzen gesichtet. Für Klaus ist das Grund genug dort auch mal zu erscheinen, um zu sehen, was die Besucher so anlockt.<br /><br />Die Hinfahrt gestaltete sich etwas zäh, wurde er doch von Fahrzeugen aufgehalten, die sich beim Überholen als Ausstellungsstücke herausstellten. Als Klaus schließlich ankam, waren die besten Plätze bereits besetzt. Zahlreiche Aussteller und Händler hatten den Festplatz bereits unter sich aufgeteilt. Klaus beschloss strategisch vorzugehen: Er platzierte sich in direkter Linie vom Getränkestand zu den Toiletten. Hier musste jeder mal vorbei! Die Nachbarschaft war gut gewählt. Hier kamen Ödeldödel aus einem Backofen und man hatte die Gelegenheit, ab und zu solch einen abzustauben. <br />Tatsächlich erwiesen sich diese Dödel auch als Renner bei den Besuchern. Ununterbrochen strömten sie herbei. Klaus entschloss sich, das für sich zu nutzen. Er drehte die Sicherung für den Ofen raus, so dass dieser nach einiger Zeit zum Stillstand kam. Eine lange Schlange bildete sich vor dem Dödel-Stand, die nun immer unruhiger wurde. „Hier gibt’s Köße“ rief er der Menge zu und schaffte es tatsächlich Aufmerksamkeit zu erregen. Einige Hungrige kamen dann auch näher und zeigten Interesse. Nachdem die erste Enttäuschung darüber, dass Klaus nicht essbar ist, gewichen war, animierte er sie, an der Olympiade im Kartoffelschälen, Schätzen und Wissen teilzunehmen. Dabei zeigte sich schnell, dass einige Erfahrungen im Umgang mit Kartoffeln sehr hilfreich waren. Während die Jüngeren in einzelnen Disziplinen durchaus glänzen konnten, zeigte sich die Erfahrung über alle Disziplinen hinweg. So war Vanessa die mit Abstand Schnellste beim Kartoffelnschälen. Ganze 18 Sekunden brauchte sie nur. Gleichzeitig blieb aber auch nur knapp die Hälfte der Kartoffel übrig. Auch bei Anja sah es bei beachtenswerten 20 Sekunden mit der Kartoffel nicht viel besser aus. In dieser Disziplin hatte sogar ein Vertreter des stärkeren Geschlechts die Nase vorn. Nach dem Schälen blieb von Maximilians Kartoffel 177 der vormals 200g übrig. Dank Sparschäler hat er sich damit als echtes Sparbrötchen erwiesen. Beim Schätzen hatten Marie-Christin und Evi die Nase vorn, die zusammen mit Anja und Rosi auch die meisten Fragen richtig beantworten konnten. Bei Chris, der in den anderen Disziplinen sehr gut lag, gab es hier ein Totalversagen. Keine einzige Frage hat er richtig beantwortet. Auch Robert und Juliane sollten noch mal bei Wikipedia nachlesen, was es alles über Thüringer Klöße zu wissen gilt. Marie mit ie und Sofie mit f wünschen sich zu Weihnachten eine Waage. Beide haben zwar gut geschätzt, wie viele Klöße im Topf waren, aber beim Gewicht ihrer Kartoffel total daneben gelegen. Am Ende gab es ein knappes Kopf-an-Kopf-Rennen. Rosi gewinnt knapp vor Evi und Maximilian. Alle drei erhalten ein Kartenspiel, Rosi und Evi zusätzlich ein Nachklößchen und als Siegerin gibt es für Rosi Eintrittskarten für das mini-a-thür in Ruhla. <br /><br />Herzlichen Glückwunsch!<br /><br />Quelle: <a class='bbcode' href='http://www.derkloss.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=136:olympiade-in-obertopfstedt&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=50' rel='external' >www.derkloss.de</a><br />[<strong class='bbcode bold'>Übermittelt von Thomas-M.</strong>]<br /><br /><img src='http://www.topfstedt.info/topfstedt/e107_images/newspost_images/1_1314100247_von_de.jpg' class='bbcode' alt=''  /><br />]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<strong class='bbcode bold'>Olympiade in Obertopfstedt<br /></strong><br /><em class='bbcode italic'><div style='text-align:right'>Mittwoch, den 17. August 2011 um 20:24 Uhr<br />...mehr Text und Bild siehe Quelle unten...</div></em><br /><br /><br /><strong class='bbcode bold'>Topfstedt</strong><br />Seit inzwischen 16 Jahren richtet Obertopfstedt ein Heimatfest aus, bei dem allerlei altes Gerät zur Schau gestellt wird, das seine immer noch währende Funktionstüchtigkeit unter Beweis zu stellen hat. Das Fest hat sich bereits in ganz Thüringen herumgesprochen, so dass ein Vielfaches der Einwohnerzahl Obertofstedts zum Fest erscheint. <br />Selbst Nummernschilder angrenzender Bundesländer werden auf den Parkplätzen gesichtet. Für Klaus ist das Grund genug dort auch mal zu erscheinen, um zu sehen, was die Besucher so anlockt.<br /><br />Die Hinfahrt gestaltete sich etwas zäh, wurde er doch von Fahrzeugen aufgehalten, die sich beim Überholen als Ausstellungsstücke herausstellten. Als Klaus schließlich ankam, waren die besten Plätze bereits besetzt. Zahlreiche Aussteller und Händler hatten den Festplatz bereits unter sich aufgeteilt. Klaus beschloss strategisch vorzugehen: Er platzierte sich in direkter Linie vom Getränkestand zu den Toiletten. Hier musste jeder mal vorbei! Die Nachbarschaft war gut gewählt. Hier kamen Ödeldödel aus einem Backofen und man hatte die Gelegenheit, ab und zu solch einen abzustauben. <br />Tatsächlich erwiesen sich diese Dödel auch als Renner bei den Besuchern. Ununterbrochen strömten sie herbei. Klaus entschloss sich, das für sich zu nutzen. Er drehte die Sicherung für den Ofen raus, so dass dieser nach einiger Zeit zum Stillstand kam. Eine lange Schlange bildete sich vor dem Dödel-Stand, die nun immer unruhiger wurde. „Hier gibt’s Köße“ rief er der Menge zu und schaffte es tatsächlich Aufmerksamkeit zu erregen. Einige Hungrige kamen dann auch näher und zeigten Interesse. Nachdem die erste Enttäuschung darüber, dass Klaus nicht essbar ist, gewichen war, animierte er sie, an der Olympiade im Kartoffelschälen, Schätzen und Wissen teilzunehmen. Dabei zeigte sich schnell, dass einige Erfahrungen im Umgang mit Kartoffeln sehr hilfreich waren. Während die Jüngeren in einzelnen Disziplinen durchaus glänzen konnten, zeigte sich die Erfahrung über alle Disziplinen hinweg. So war Vanessa die mit Abstand Schnellste beim Kartoffelnschälen. Ganze 18 Sekunden brauchte sie nur. Gleichzeitig blieb aber auch nur knapp die Hälfte der Kartoffel übrig. Auch bei Anja sah es bei beachtenswerten 20 Sekunden mit der Kartoffel nicht viel besser aus. In dieser Disziplin hatte sogar ein Vertreter des stärkeren Geschlechts die Nase vorn. Nach dem Schälen blieb von Maximilians Kartoffel 177 der vormals 200g übrig. Dank Sparschäler hat er sich damit als echtes Sparbrötchen erwiesen. Beim Schätzen hatten Marie-Christin und Evi die Nase vorn, die zusammen mit Anja und Rosi auch die meisten Fragen richtig beantworten konnten. Bei Chris, der in den anderen Disziplinen sehr gut lag, gab es hier ein Totalversagen. Keine einzige Frage hat er richtig beantwortet. Auch Robert und Juliane sollten noch mal bei Wikipedia nachlesen, was es alles über Thüringer Klöße zu wissen gilt. Marie mit ie und Sofie mit f wünschen sich zu Weihnachten eine Waage. Beide haben zwar gut geschätzt, wie viele Klöße im Topf waren, aber beim Gewicht ihrer Kartoffel total daneben gelegen. Am Ende gab es ein knappes Kopf-an-Kopf-Rennen. Rosi gewinnt knapp vor Evi und Maximilian. Alle drei erhalten ein Kartenspiel, Rosi und Evi zusätzlich ein Nachklößchen und als Siegerin gibt es für Rosi Eintrittskarten für das mini-a-thür in Ruhla. <br /><br />Herzlichen Glückwunsch!<br /><br />Quelle: <a class='bbcode' href='http://www.derkloss.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=136:olympiade-in-obertopfstedt&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=50' rel='external' >www.derkloss.de</a><br />[<strong class='bbcode bold'>Übermittelt von Thomas-M.</strong>]<br /><br /><img src='http://www.topfstedt.info/topfstedt/e107_images/newspost_images/1_1314100247_von_de.jpg' class='bbcode' alt=''  /><br />]]></content:encoded>
<category domain='http://www.topfstedt.info/topfstedt/news.php?cat.1'>Medienberichte</category>
<dc:creator>Thomas-M.</dc:creator>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 14:52:18 +0200</pubDate>
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</item>

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<title>Kirmesbeerdigung in Obertopfstedt und Kleinbrüchter</title>
<link>http://www.topfstedt.info/topfstedt/news.php?item.40.1</link>
<description><![CDATA[Das war einen kurze Nacht für die Kirmesburschen in Obertopfstedt und Kleinbrüchter. Die Obertopfstedter haben die Erbsbären bereits um 6.30 Uhr zurechtgemacht und die Kleinbrüchtersche Kirmesjugend ist um sieben Uhr mit dem "Leutewagen" zum Umzug na]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<strong class='bbcode bold'>Das war einen kurze Nacht für die Kirmesburschen in Obertopfstedt und Kleinbrüchter. Die Obertopfstedter haben die Erbsbären bereits um 6.30 Uhr zurechtgemacht und die Kleinbrüchtersche Kirmesjugend ist um sieben Uhr mit dem "Leutewagen" zum Umzug nach Peukendorf gefahren.</strong><br /><div style='text-align:center'><br /><img src='http://www.topfstedt.info/topfstedt/e107_images/newspost_images/kirmesbeerdigung_in_obertopfstedt_2010-10.jpg' class='bbcode' alt=''  /><br /><em class='bbcode italic'><span style='font-size:9px'>Die als Blumenmädchen verkleideten Obertopfstedterinnen hatten beim Kirmesumzug ihren Spaß. <br />Fotos: Günther Ehrhardt </span> </em><br /></div><br /><br /><strong class='bbcode bold'>Kyffhäuserkreis</strong>. Kirmes ist in <strong class='bbcode bold'>Obertopfstedt </strong>Sache des Sportvereins. Vereinschef Wolfgang Braune besorgte das Erbsenstroh für die Bären aus Großenehrich. "Bereits am Vortag wurden die Würste aus dem Stroh gemacht, damit das Einbinden nicht so lange dauert", berichtete er gegenüber unserer Zeitung. Unter dem Stroh steckten diesmal Maik Wiegand und Phillip Wüstemann. Alle Familien des Dorfes bekämen ein Ständchen, fügt er hinzu. Immerhin seien das 128, rechnen die Zeitungsausträger Jens und Rudi Neukamm vor. Das forderte den Angermusikanten aus Sundhausen alles ab. Zum Tanz am Abend spielte "Swings". Und auch in Obertopfstedt warteten die Kirmesjugend und die Gäste gegen Mitternacht gespannt auf die Predigt zur Beerdigung der Kirmes. Daniel Skor spießte die Pannen und Episoden der zurückliegenden Monate auf.<br />So hielten sich die Gäste die Bäuche, als "Dümel" noch einmal Revue passieren ließ, wie ein junger Mann aus dem Dorf beim Autofahren üben im Mist landete. Und dass die Lkw-Fahrer, die in der Gemarkung Obertopfstedt Zuckerrüben holen wollten, vom rechten Weg abkamen, im Wäldchen landeten und hängenblieben, wurde auch aufgewärmt. Entweder kannten die Brummi-Piloten den Weg nicht oder sie wurden vom Navigationssystem in die Irre geführt.<br /><br />Die 33 Mitglieder der Kirmesjugend <strong class='bbcode bold'>Kleinbrüchter </strong>warteten in diesem Jahr mit einem Novum auf: Alle kamen in feinem Zwirn am Freitag Abend zum Gottesdienst in die Christuskirche, wo Pfarrerin Eilice Neuland schon wartete. Danach wurde im Bürgerhaus die Kirmes eingetanzt. Früh aus den Federn mussten die 23 Burschen und 10 Mädchen am Samstag, um den Peukendorfern und Kleinbrüchterschen mit den Urbacher Blasmusikanten ein Ständchen zu bringen. Einen Erbsbär hatten sie diesmal nicht. Der auserwählte Bursche hatte eine Autopanne, erklärte der Kirmesjugendchef Marco Rechner. "Als Andreas Nicolai am Morgen den Leutewagen angespannt hatte, sind wir nach Peukendorf gefahren", sagte Matthias Hirche von der Feuerwehr, die Mitorganisator der Kirmes ist.<br />In der mitternächtlichen Predigt von "Pastor" Alf Grabmann, nach dem Tanz nach den Klängen der Band "Mate", stand dann auch das gute Abschneiden der Feuerwehr auf der Insel Poel ganz vorn. Aber auch eine Panne der Mitarbeiter der Energieversorgung, die mit einem Holzmasten auf dem Auto versehentlich einen Stahlgittermast "fällten", wolle er den Gästen nicht vorenthalten, sagte Alf Grabmann.<br /><br /><em class='bbcode italic'>Günther Ehrhardt / 25.10.10 / TA</em><br /><div style='text-align:right'><em class='bbcode italic'>Quelle: http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Kirmesbeerdigung-in-Obertopfstedt-und-Kleinbruechter-1267988746<br /><br />© 2010 ZGT</em></div>]]></content:encoded>
<category domain='http://www.topfstedt.info/topfstedt/news.php?cat.1'>Medienberichte</category>
<dc:creator>Thomas-M.</dc:creator>
<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 09:44:03 +0200</pubDate>
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</item>

<item>
<title>Topfstedter Gemeinderat macht Weg frei für Bauvorhaben</title>
<link>http://www.topfstedt.info/topfstedt/news.php?item.39.1</link>
<description><![CDATA[Eine acht Millionen Euro teure Biogasanlage soll nördlich von Niedertopfstedt entstehen. Dem Bauvorhaben der Firma EnviTec Biogas aus Niedersachsen wurde am vergangenen Donnerstag auf der Sitzung des Gemeinderates Topfstedt zugestimmt.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<strong class='bbcode bold'>Eine acht Millionen Euro teure Biogasanlage soll nördlich von Niedertopfstedt entstehen. Dem Bauvorhaben der Firma EnviTec Biogas aus Niedersachsen wurde am vergangenen Donnerstag auf der Sitzung des Gemeinderates Topfstedt zugestimmt.</strong><br /><br /><strong class='bbcode bold'>Niedertopfstedt.</strong> "Wir sind noch in einer sehr frühen Phase der Planung, zunächst brauchten wir die Zustimmung der Gemeinde und einen geeigneten Standort", erklärt Olaf Brandes von der Biogasfirma. Das Problem bei der Standortsuche sei ein 44 Hektar großes Tonabbaugebiet, welches sich ebenfalls nördlich des Ortes befinde und für welches es bereits konkrete Anfragen zum Abbau des hochwertigen Tons gebe. "Wir haben dennoch genügend Standortvarianten und müssen uns nun mit den Eigentümern der Flurstücke in Verbindung setzen, um eine mögliche Abgabe abzusprechen", so Brandes weiter.<br />Auch wurde bereits bei umliegenden Landwirtschaftsbetrieben nachgefragt, um potenzielle Rohstofflieferanten zu finden. Trotz einer bereits existierenden Biogasanlage in Trebra gebe es aber genügend Betriebe, die den Bedarf der Anlage an nachwachsenden Rohstoffen decken könnten.<br /><br /><img src='http://www.topfstedt.info/topfstedt/e107_images/newspost_images/biogasanlagen-in-topfstedt-2010-2012.jpg' class='bbcode' alt=''  /><br /><em class='bbcode italic'><span style='font-size:9px'>Eine Biogasanlage wie hier am Hederfeld in Sömmerda soll in Niedertopfstedt entstehen. Foto: Ina Renke</span></em><br /><br />Geplant ist eine maximale Anlieferungsentfernung von zwölf Kilometern. Der Vorteil für die Landwirte ist dabei, dass 75 Prozent der angelieferten Rohstoffmenge nach der Verarbeitung als Dünger genutzt werden können. Dies ist besonders durch den geringen Anteil der Viehwirtschaft in der Region von Nutzen.<br />An der Landstraße zwischen Niedertopfstedt und Trebra befindet sich bereits eine Einspeisungsstelle für das Gas, welches dann über das Erdgasnetz zur Verstromung an Blockheizkraftwerke weitergeleitet werden kann. "Es werden zwar nur zwei bis drei langfristige Arbeitsplätze entstehen, der Vorteil für die Landwirte ist aber groß", bestätigt auch Karl-Heinz Kämmerer, Hauptamtsleiter der Verwaltungsgemeinschaft Greußen. In der Anlage solle außerdem keine Gülle verbrannt werden, was eine Geruchsbelastung der Anwohner ausschließe. Die geplante Inbetriebnahme ist nach jetzigem Stand Ende 2011 bis Anfang 2012.<br /><br /><em class='bbcode italic'>ew / 23.10.10 / TA</em><br />Quelle: http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Topfstedter-Gemeinderat-macht-Weg-frei-fuer-Bauvorhaben-395070257<br /><br />© 2010 ZGT]]></content:encoded>
<category domain='http://www.topfstedt.info/topfstedt/news.php?cat.1'>Medienberichte</category>
<dc:creator>Thomas-M.</dc:creator>
<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 09:30:27 +0200</pubDate>
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</item>

<item>
<title>15. Heimat-, Ernte- und Dreschfest in Obertopfstedt TA/ OTZ P.Georgie</title>
<link>http://www.topfstedt.info/topfstedt/news.php?item.38.1</link>
<description><![CDATA[So viele aufgemöbelte Lanz-Bulldogs und Porsche-Zugmaschinen hatte er gar nicht erwartet...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Heimat ist nicht nur das Haus der Eltern oder die Mundart, die gepflegt wird. Heimat ist auch Brauchtum. So gesehen setzen die Obertopfstedter mit dem traditionellen Heimat- und Dreschfest der Abwanderung junger Leute etwas entgegen.<br />Obertopfstedt. <br />Zumal mit der Reise in die bäuerliche Produktion und Lebensweise von einst der jungen Generation auch Werte vermittelt werden. Die "Alten" haben dafür eine besondere Verantwortung. Da staunte sogar der alte Haudegen Wolfgang Braune, bei dem auch in diesem Jahr die Fäden für die Organisation des 15. Heimat- und Dreschfestes zusammenliefen, das Landfrauen, Feuerwehr und Sportverein gemeinsam durchführen. So viele aufgemöbelte Lanz-Bulldogs und Porsche-Zugmaschinen hatte er gar nicht erwartet.<br /><br />Das Besondere dabei: Die Heimatfans und Freunde alter Technik reisten schon am Freitag mit 24 Wohnwagen an, um Samstag schon bald im Gange sein zu können. Die Traktoren sind für Heimatfeste wichtige Zugpferde. Und so wurde auch Obertopfstedt wieder ein Treff von Gleichgesinnten, die auf ihrer Runde an der aufgefahrenen Bulldog-Armada ins Fachsimpeln gerieten. "Wie sieht es mit Ersatzteilen aus", wollten manche Besucher wissen. Doch in einer Zeit, wo Treckervereine in der Region fast wie Pilze aus den Boden schießen, hilft man sich gegenseitig.<br /><br />Mancher Handwerker mit goldenen Händen hat in der Neuanfertigung von Teilen für Lanz und Hanomag eine lukrative Nische gefunden. Die Oldtimer-Bewegung boomt nicht nur bei Traktoren und Landtechnik. Zu einem Höhepunkt wird in Obertopfstedt jedes Jahr das Schaudreschen. Dafür wird immer ein kleiner Acker mit Weizen vorbereitet. Die Besucher können erleben, wie das Getreide einst mit der Sense gemäht, mit Strohseilen zu Garben gebunden und zu "Puppen" aufgestellt wurde. Auch die Tatsache, dass der technische Fortschritt um die Dörfer keinen Bogen machte, brachten die Heimatvereinsmitglieder mit einem funktionierenden Mähbinder herüber. Die Älteren im Dorf sind dafür unverzichtbar.<br /><br />Deshalb ließ Wolfgang Braune eine Kutsche vorfahren. Charlotte Grüning, Otto Landgraf und Karl Günter Bracke nahmen darin am großen Festumzug teil. Aber auch Rudi Neukamm, Klaus-Dieter Beier, Karli Gebhardt und Herbert Grüning gehören zu den Aktivsten. Im Festzelt ging es mit einer Modenschau weiter. Und dann folgten die Drei- bis Sechsjährigen, die ohne Scheu mit ihren Erzieherinnen vor die 200 Gäste im Festzelt traten und singend tanzten. Da musste selbst Landrat Peter Hengstermann (CDU) warten, der im Anschluss das Engagement der Obertopfstedter sehr lobte.<br /><br />Die Politik sollte immer dafür den Weg bereiten, "da ist es unsere Aufgabe, auch Kompromisse zu finden", fügte er hinzu. Nach dem Programm im Zelt ging es draußen weiter. Ein Schäfer packte geschickt ein Schaf, schor ihm die Wolle vom Körper. Irritiert schauten die anderen, schon vom Wollkleid entledigten drei Vierbeiner durch das Gatter. "25 Kilogramm Wolle wer will sie", rief der Scherer. Keiner meldete sich. Kaum jemand kann spinnen. Abends ging es im Festzelt weiter. Ein Mann aus Alach stolperte herein, riss Witze im thüringischen Flachlanddeutsch. Selbst hartgesottene Lanz-Bulldog-Fahrer hielt es nicht auf den Bänken.<br /><br /><br />Peter Georgi / 17.08.10 / TA <br />Quelle: http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Heimatfest-in-Obertopfstedt-2120979992<br /><br />Diese Frauen zeigten beim Umzug zu Beginn des mehrtägigen Festes, wie in früheren Zeiten gewaschen wurde. Foto: Peter Georgi<br /><br /><br /><img src='http://www.topfstedt.info/topfstedt/e107_images/newspost_images/1_1282114367_15._He.jpg' style='float:right; margin-left:5px;margin-right:5px;margin-top:5px;margin-bottom:5px; border:1px solid' /><br />]]></content:encoded>
<category domain='http://www.topfstedt.info/topfstedt/news.php?cat.1'>Medienberichte</category>
<dc:creator>Thomas-M.</dc:creator>
<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:06:03 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.topfstedt.info/topfstedt/news.php?item.38.1</guid>
</item>

<item>
<title>15. Heimat- und Dreschfest in Obertopfstedt</title>
<link>http://www.topfstedt.info/topfstedt/news.php?item.37.1</link>
<description><![CDATA[Ein neues Kapitel hat das 15. Heimat- und Dreschfest in Obertopfstedt mit dem historischen Umzug durchs Dorf aufgeschlagen. Fast jedes Haus zeigte sich geschmückt und mit unterschiedlichen ländlichen sowie bäuerlichen Motiven.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ein neues Kapitel hat das 15. Heimat- und Dreschfest in Obertopfstedt mit dem historischen Umzug durchs Dorf aufgeschlagen. Fast jedes Haus zeigte sich geschmückt und mit unterschiedlichen ländlichen sowie bäuerlichen Motiven.<br />Obertopfstedt. Dafür fanden sich auf den Böden und in Kellern die nötigen Utensilien. Beim insgesamt 37 historische Bilder umfassenden Umzug hatte jedes Haus mindestens einen Aktiven dabei. 185 Teilnehmer entführten nämlich in die Obertopfstedter Geschichte. Liebevoll waren die Häuser geschmückt worden. An der Spitze des historischen "Tausendfüßlers" schritt der Fanfarenzug aus Bad Frankenhausen. Schule, Kirche, Gemeindeverwaltung, Feuerwehr und die Vereine alle zeigten ein lang vergessenes Bild. Nach dem gelungenen Umzug gab es bereits Freitag die erste Tanzveranstaltung im Festzelt. Die Bürger sputeten sich, um einen Platz zu ergattern, denn auf dem Sportplatz rollten überraschenderweise viele von Traktoren gezogene Wohnwagen an. "Wo kommen die denn alle her", fragte Cheforganisator Wolfgang Braune.<br /><br />"Das hat es noch nicht gegeben. Da haben wir am Samstag alle Hände voll zu tun. Die wollen versorgt sein", fügte er hinzu. Die unterschiedlichen und zahlreichen Oldtimer-Traktoren und Fahrzeuge störten Samstag mit ihrem Geknatter sogar den Zeltgottesdienst mit Pfarrer Heinrich. Und das große Feld mit den Stellplätzen füllte sich immer noch weiter. Statt der gemeldeten 85 Traktoren waren 105 gekommen im Schlepp Ernteund Dreschtechnik, die zum ersten Mal ausgestellt wurde. Die Obertopfstedter hatten extra eine Dreschmaschine gekauft und auf Vordermann gebracht. "Nur gut, dass wir unsere 80-Jährigen noch haben", lobt Wolfgang Braune.<br /><br />"Die kennen sich mit den Dingern aus." Alle warteten dann auf den Beginn der Vorführungen. Und die gab es zuhauf. Es war für die Besucher unmöglich, alles zu sehen. Besonders für Kinder war es ein Erlebnis, weil sie die Technik auch anfassen durften. Prompt saß Enkel Christin Stein auf Opas Traktor und bat den Fotografen um ein Bild. Familie Schmidt aus Otterstedt, Neulinge des Festes, betonten: "Der Strohtraktor an der B 4 und die Zeitung haben uns neugierig gemacht." Fünf Männer aus Torgau, die in Bad Frankenhausen Kurzurlaub machen, konnten sich von den vielen Traktoren gar nicht trennen. Doch die im Dart erkämpften Gelder wurden dann ohne die Frauen ausgegeben.<br /><br />"Das ist ein Fest, wie wir es uns wünschen", sagten sie. Plötzlich ertönte Flugzeuglärm. "Oh, es fallen drei raus", riefen Gäste. René Freuße aus Topfstedt, Stephan Langnickel aus Gera und Jonny Spranger aus Bad Frankenhausen kamen mit den Schirmen angesegelt und landeten auf der Wiese. Ein Feuer wurde angezündet und jemand rief "feurio, feurio". Sechs Männer aus Rohnstedt zogen flink eine Kolbenspritze von 1819 auf den Platz. "Wie weit die spritzen", riefen Kinder. Ein tolle Veranstaltung, lobte auch Landrat Peter Hengstermann (CDU) den Zusammenhalt der Bürger Obertopfstedts. "So wird Brauchtum auf dem Lande gepflegt", sagte er.<br /><br /><br />Peter Georgi / 16.08.10 / TA <br />Quelle: http://www.otz.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/15-Heimat-und-Dreschfest-in-Obertopfstedt-2118423832<br /><b>Übermittelt von Admin</b><br /><br /><img src='http://www.topfstedt.info/topfstedt/e107_images/newspost_images/1_1281971031_15._He.jpg' style='float:right; margin-left:5px;margin-right:5px;margin-top:5px;margin-bottom:5px; border:1px solid' /><br />Die Vorankündigung:<br /><br />    * Wie in alten Zeiten die Ernte gedroschen wurde, ist wieder in Obertopfstedt zu sehen. Foto: Peter Georgi<br /><br />Schon zum 15. Mal steigt in Obertopfstedt das Heimat-, Ernte- und Dreschfest. Am heutigen Freitag geht es mit einem großen historischen Festumzug durch den Ort los, begleitet von einem Fanfarenzug. Dabei würden 37 Bilder präsentiert, kündigt Cheforganisator Wolfgang Braune an.<br />Obertopfstedt. "Anschließend findet das Festbaumsetzen statt und das Wochenende wird eröffnet", erklärt er. Mit den Sondershäuser "Pipes &amp; Drums" startet der Tanzabend, der mit einer Disco endet. Samstag wird 10 Uhr vom Turm aus mit Blasmusik geweckt und zum Festplatz gelockt, um pünktlich 11 Uhr die Zeltandacht zu beginnen. Im Anschluss finden mehrfach Ernte- und Dreschvorführungen "vom Halm bis zur Mühle" sowie eine Technikschau, Hufbeschlag und Schafscheren statt.<br /><br />Ab circa 15 Uhr beweist die Rohnstedter Feuerwehr die Leistungsfähigkeit alter Feuerwehrtechnik mit einem historischen Löschangriff. "Das Feuer wird von Fallschirmspringern gelegt, wodurch wir eine zusätzliche ganz besondere Attraktion bieten können", so Braune. Den ganzen Tag über gibt es auch buntes Markttreiben mit Händlern und Handwerkern, Blasmusik wird für Stimmung sorgen. Auch an eine Kinderbetreuung mit Animationen sei gedacht worden, so Braune. Für das leibliche Wohl gibt es Deftiges aus dem Holzbackofen oder vom Grill.<br /><br />Auch ein üppiges Kuchenbuffet und anderes mehr laden zum Schlemmen ein. Mit einer großen Autofahrt und Treckerparade soll dann zum Abendprogramm übergeleitet werden. Ab 20 Uhr werden das Abendprogramm und der Tanz im Zelt den zweiten Abend des Festaktes abrunden. Sonntag startet 9.30 Uhr wieder das große Schaupflügen und -dreschen statt. Anschließend wartet Obertopfstedt mit einem Springreiter mit folgendem Showprogramm auf. Der Frühschoppen mit den "Angermusikanten" und bester Versorgung wird derweil zum Abschluss dieses Jubiläums-Festwochenendes noch bis zum frühen Abend gehen. "Bei Fragen stehe ich gerne unter den Telefon (0 36 36) 70 03 95 und Handy (01 73) 5 62 60 86 zur Verfügung", so Braune.<br /><br /><br />13.08.10 / TA<br />Quelle: http://www.otz.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Obertopfstedt-feiert-sein-15-Heimat-und-Dreschfest-546774559]]></content:encoded>
<category domain='http://www.topfstedt.info/topfstedt/news.php?cat.1'>Medienberichte</category>
<dc:creator>Thomas-M.</dc:creator>
<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 18:17:28 +0200</pubDate>
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